Montag, 28. Juli 2014

Sommertage in Stockholm und Ausflug zum Museum "Artipelag"

Es ist doch leichter die Posts von Zuhause einzustellen, denn die Reihenfolge der Bilder und der Text lassen sich mit dem iPhone App nicht zusammenbringen.
Wir hatten fünf superheisse Tage in Stockholm in einem perfekt gelegenem Hotel.
"Miss Clara" benannt nach unserer Tochter...
Jedenfalls habe ich fleißig Kugelschreiber und Bleistifte, sowie kleine Blöcken für sie gesammelt, damit sie jetzt welche mit ihrem Namen hat.
In Stockholm ist das Leihfahrradsystem recht gut ausgebaut und die Räder lassen sich mit einem drei Tagepass sehr unkompliziert überall ausleihen. Damit ist man unglaublich flexibel in Stockholm und kann von Insel zu Insel fahren. Zu Fuss ist es doch alles recht weit. Aber auch mit Fahrrad, habe Muskelkater in den Waden und strapazierte Füsse...
Das Schönste an Stockholm im Sommer, ist die Möglichkeit überall Baden zu gehen.
Jeden Nachmittag sind wir irgendwo ins Wasser gestiegen und haben uns abgekühlt.



Unglaublich eindrucksvoll war unsere Bootsfahrt durch die Schären zu einer Halbinsel auf der im letzten Jahr ein neues Museum gebaut wurde.
Das Museum Artipelag liegt 20 km von Stockholm entfernt und ist mit dem Schiff in 1,5 Stunden erreichbar.
Wie ich gerade in einem Artikel der Zeitschrift Arte nachgelesen habe, wurde dieses Museum von dem Ehepaar Lillemoor und Björn Jacobson, den Gründern der "BabyBjörn" Kindertragerucksäcke, errichtet.
Björn höchstpersönlich stand am Ufer an dem das 150 Jahre alte Schiff festmache, um die Besucher zu begrüssen: "I am the owner, if you want a guided tour, please follow me" erklärte er ganz unauffällig. Leider redete er nur noch Schwedisch, sodass wir uns alleine auf die Erkundung machten.
Eingeschmiegt in Fels und Wald liegt das wunderschöne Gebäude und die Ausstellung "No Man Is an Island", war unglaublich passend für das Museum. Leider fährt das Schiff schon 2 Stunden später
wieder zurück und der Busverbindung nach Stockholm  trauten wir nicht.
Doch allein die Fahrt mit diesem wunderbaren Schiff lohnt den Weg. In Stockholm gibt es die älteste Flotte an Schiffen im Fährverkehr. Tolle, wunderbar gepflegte Schiffe mit viel Ausstrahlung.



Und noch ein paar Bilder vom letzten Tag im Stadtteil Södermalm.

Alle Bilder sind mit den iPhones aufgenommen und mit Instagram bearbeitet.


Dienstag, 22. Juli 2014

Souvenir de Ippenburg Nr.2

Ich habe nicht den gesamten Gemüsegarten geplündert, aber da ich Radieschen oder Rote Beete für einen Gartenbuchtitel brauchte, habe ich doch ein bisschen gebuddelt und mir die Ernte anschließend auch mit nach Hause genommen.


Montag, 21. Juli 2014

Souvenir de Ippenburg

Was bringt man mit nach Hause wenn man zwei Tage im wunderschönen Garten von Schloss Ippenburg photographieren durfte? Duftende Rosen und ihre "Begleiter":




Montag, 14. Juli 2014

Paris, Pueri Cantores 2014 und Jardins

Ich bin nicht der "Unterwegs-Blogger" und schaffe es trotz i-phone nicht Beiträge von unterwegs zu posten. Gestehe, ich musste mir von fremden, jungen Männern den Wifi Zugang im Restaurant einstellen lassen...aber nur am ersten Tag.
Der Grund meiner Parisfahrt war das grosse internationale Chortreffen "Pueri Cantores" das in diesem Jahr in Paris stattfand, an dem Clara mit ihrem Jugendchor St. Margareta und der St. Remigius Chor aus Kaiserswerth, der Chor von Claras Freundin mitmachte.
Da ich nicht als Betreuerin mitgefahren war konnte ich zwischen den verschiedenen Chören, Freundinnen, Tochter und Gärten frei pendeln und unendlich Eindrücke sammeln.
So habe ich es auch endlich geschafft  den "Parc André Citroen" und Schloss Bagatelle zu besichtigen.
Alles mit dem Fahrrad!
Hier der Schnellüberblick mit den Handybildern:






Dienstag, 1. Juli 2014

Orkan "Ela", zwei Wochen später

Nach dem Abistress letzter Woche, brauchte ich dringend einen Spaziergang und Weitblick.
Am Rhein kann man wunderbar spazieren gehen, hat einen Sonnenuntergang, oder wenigstens viel Himmel und den Geruch nach frischem Gras.
Leider ist es dort zur Zeit unglaublich traurig, da man am Rheinpark vorbeifährt und es dort wie auf einem Schlachtfeld aussieht.
Grosse LKW räumen Container mit Holzschredder weg, Baumstümpfe ragen aus der Erde und viele grosse alte Bäume sind dem Orkan zum Opfer gefallen. Obwohl schon soviel weggeräumt worden ist, sieht es immer noch ganz schlimm in bestimmten Teilen der Stadt aus.











Hoffentlich werden die Bäume neugepflanzt . Wer etwas dazu beitragen möchte, es  gibt verschiedene Spendenaufrufe, um neue Bäume mitzupflanzen.
Die Stadt verwendet das Geld auch speziell für Bäume im gewünschten Stadtteil.

WAZ-Baumspende

Stadt Düsseldorf Baumspende