Dienstag, 21. November 2017

Normannische Schafe

Es ist heute so grau und regnerisch, da passen die Bilder vom letzten November bei meiner Schwester  in der Normandie. Im letzten Winter gab es es fast 20 Lämmer und drei von ihnen mussten mit der Flasche ernährt werden. Thekla musste verschiedene Ställe einrichten, um die Mütter mit ihren Babies von der Herde zu trennen. Bei so vielen Lämmern waren es nachher drei verschiedene Boxen. Jeden Tag frisches Wasser und Heu für die Herde und drei mal Milchfläschchen für die Kleinen. In den ersten beiden Wochen ist meine Schwester sogar in der Nacht zum Füttern aufgestanden. Zum Glück gibt es liebe Nachbarn auf dem Lande und Aline hat Thekla täglich geholfen. Im Februar war ich zum Helfen dort und es war zu putzig mit den kleinen Lämmern. Jedes Lamm hatte seinen Lieblingsnucki und bevorzugte Kraulstellen und mächtiges Gejammer wenn man sich mit den Mahlzeiten verspätete.
Hier der Link zu meiner Schwester: La Queurie











Nach trüben Tagen kommt bestimmt auch wieder Sonnenschein:




Kommentare:

  1. Das macht bestimmt sehr viel Spaß, so nah bei den Tieren zu sein. Und wenn es auch sehr stressig ist Nachts aufzustehen, so ist es doch sicher eine Freude, den Lämmern die Flasche zu geben und sie zu kraulen. Die Bilder sind wunderschön!!!
    Und das alte Steinhaus sieht fantastisch aus.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  2. Das klingt alles nach viel, viel Arbeit. Aber die Nähe zur Natur und den Tieren bringt auch Zufriedenheit und Freude. Ein schöner Einblick in ein erfülltes Leben.
    Viele Grüße,
    Anette

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