Donnerstag, 6. Oktober 2011

Die Grenze zwischen einem "Naturgarten" und zuviel Unordnung

"So where is the dividing line between naturalistic garden--"wild" garden--and too much disorder? " fragt  James Golden von View from Federal Twist


Jetzt habe ich schon dreimal meinen eigennen Text wieder gelöscht, da ich jedes Mal dachte, oh je meine "Übersetzung" trifft nicht den ganzen Inhalt von James Post
 und jedes Mal lese ich wieder nach und finde in dem Artikel wieder neue, so interessante Dinge.
Ich hoffe ihr könnt genug Englisch, versucht es selbst mal mit dem Text, und findet die für euch passenden Stellen heraus. 





Die beiden Bilder entstanden in der Gärtnerei Diamant, mehr dazu kommt noch.

Kommentare:

  1. Hallo Sybille,
    das Thema interessiert mich natürlich brennend und ich werde mir für den Text demnächst mal viel Zeit nehmen.
    Und dann freue ich mich selbstverständlich auf weitere Bilder. Diese sehen sehr vielversprechend aus. Und sind für mich in unserem Garten in so weite Ferne gerückt, da wir unserem verwilderten Schattengarten auch so viele schöne Seiten abgewinnen können ...
    Liebe Grüße
    Silke

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  2. "...That line is wiggly and it moves all over the place. The constancy of change is just about all one can be certain of.
    ..."

    wie wahr. Ausgesprochen spannend zu lesen, soviel, das genau zutrifft für mein empfinden. Constant shift, das was mich am meisten fasziniert am garten... genaue pflanzenkenntnisse als voraussetzung zu erwahnen fand ich auch sehr gut.

    Danke für den link! Und ich freue mich auch schon auf mehr fotos von G.Ds Garten.

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