Die Arbeiten der Landschaftsplanerin Ingrid Gock waren mir noch völlig unbekannt und hier auf der IGA Berlin 2017, hatte es mir ihr Gräserband sehr angetan.
Mehrere organisch angelegte Beete fügen sich in wellenförmiger Bewegung zu einem grossen Band zusammen. Die Flächenhafte Bepflanzung, die man nur in Parks oder auf Gartenschauen erstellen kann ist beeindruckend. Die unterschiedlichen Strukturen der Gräser, von straff aufrecht, horstig auseinander fallend, frisiert und strubbelig bilden eine abwechslungsreiche Kulisse parallel zum Hauptweg.
Für weitere Informationen klickt euch doch bitte auf die Links, dort findet ihr mehr.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Wunderschöne Bilder, so etwas kann man wirklich nur machen, wenn man viel Platz hat. Die IGA würde ich mal gerne besuchen, leider ist das doch recht weit. Da kann ich nicht nur für einen Tag hinfahren.
AntwortenLöschenViele liebe Grüße
Wolfgang
Unglaublich schön, dieses Gräserband. Da benötigt man allerdings einen wirklich großen Garten. Ich habe bei mir im Garten den Zierlauch als Band durchs Beet laufen ... das geht auch in kleineren Dimensionen. Gräser sind immer eine wunderbare Sache, vor allem, weil sie sich im Herbst und Winter so toll im Wind bewegen! Danke fürs Zeigen. LG Marion
AntwortenLöschenWenn ich die Bilder so betrachte, könnte ich meinen, es wär schon November, aber nein, es blühen noch die Sonnenhüte dazwischen. Danke fürs Zeigen, gerne noch mehr.
AntwortenLöschenGrüße von Ilona
Das Gräserband sieht toll aus! Manches kann man auch im kleineren Rahmen im Garten verwirklichen, habe ich festgestellt. Dann nimmt man eben nicht ganz so viele Pflanzen. Tolle Aufnahmen! Ich will da auch bald noch hin. Bis 15. Okt. ist ja noch Zeit.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Sara